ADHS

Bei immer mehr Kindern und Jugendlichen in Deutschland stellen Ärzte Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen fest. ADHS hat den Ruf, eine willkommene Modediagnose zu sein, wenn Kinder nicht so funktionieren, wie sie es sollten. Die Trennung zwischen einem anstrengenden, aber gesunden Kind und einem, das tatsächlich an der Aufmerksamkeitsstörung leidet, fällt auch Experten mitunter schwer.

Ob das Kind nun ADHS krank oder einfach sehr lebendig ist, die Betroffenen und das familiäre Umfeld haben einen hohen Leidensdruck. Die Lösung scheint daher oft das Medikament Ritalin zu sein. Eltern haben mitunter Mühe eine solche Therapie zu akzeptieren, da Ritalin starke Nebenwirkungen haben kann.

Die Kinder leiden häufig unter dem Stigmata ihrer Erkrankung. Für Ihre Umwelt sind sie oft zu laut oder zu heftig und werden dadurch schnell als Unruhestifter abgestempelt. Dabei stecken in ihnen außergewöhnliche Stärken, die es zu entdecken und zu fördern gilt. Fähigkeiten wie Kreativität, Sprachbegabung, ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, für sich und andere und ihre große empathische Fürsorglichkeit machen sie zu ganz besonderen Menschen.

Denn „hyperaktiv“ bedeutet nichts anderes als ein besonders hohes Maß an Energie. Wenn diese Energie in die richtigen Bahnen gelenkt wird, entwickeln sich beeindruckende Persönlichkeiten, die Ihre Potentiale voll ausnutzen können.

Das Dreisäulen-Modell

Das Dreisäulen- Modell setzt sich aus den drei therapeuthischen Elementen: Homöopathie, Ernährungstherapie und einem Verhaltenscoaching für Kinder und Eltern zusammen. Mit diesen drei unterschiedlichen Verfahren biete ich eine umfassende und nachhaltige Behandlungsmethode an. Denn ADHS ist eine Problematik, die sich auf verschiedenen Ebenen äußert, auf der körperlichen, als eine Stoffwechselerkrankung und auf der psychischen, als einer sogenannten Anpassungsstörung.

Mit Hilfe der Ernährungstherapie wird gezielt Einfluss auf die biochemischen Vorgänge im Gehirn genommen. Die Homöopahtie stabilisiert langfristig den emotional-psychischen, sowie den physiologischen Zustand. Und über das Verhaltenscoaching werden mit den Betroffenen, als auch ihrem nächsten Umfeld, bestimmte Handlungsweisen und typische Situationen analysiert und Schritt für Schritt verändert.

Alle drei Methoden verbessern langfristig und nachhaltig das Leben der ADHS-Betroffenen Kinder und Angehörigen und setzten genau da an, wo sich die Störung äußert: Im Körper, an der Psyche und bei dem Umfeld der Betroffenen.

Keine der Therapien hat problematische Nebenwirkungen oder ist gefährlich. Es handelt sich um sanfte Verfahren, welche die Ursachen und Auswirkungen von ADHS behandeln.